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Gorleben

Umweltminister Röttgen lässt Gorleben weiter im Topf möglicher Standorte für ein Endlager, obwohl der Salzstock dafür völlig ungeeignet ist. Die von ihm angekündigte "ergebnisoffene" Endlagersuche wird so zur Farce. Fordern Sie von Umweltminister Röttgen das Aus für Gorleben als Endlager!

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Bitte informieren Sie mich über den Fortgang dieser und weiterer Aktionen.


Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister Dr. Röttgen,

der Salzstock in Gorleben wurde in den 1970er Jahren aus rein politischen Gründen als Endlagerstandort für hoch-radioaktiven Atommüll gewählt. Geologisch ist er völlig ungeeignet.

1,6 Milliarden Euro wurden in Gorleben bereits verbaut. Täglich werden weiter Fakten geschaffen. Damit verkommt die von Ihnen angekündigte "ergebnisoffene" Endlagersuche zur reinen Farce.

Ich fordere Sie auf: Geben Sie Gorleben als Endlagerstandort endgültig auf! Anschließend braucht es eine breite gesellschaftliche Debatte, wie Atommüll möglichst sicher gelagert werden kann.

Mit freundlichen Grüßen


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Kein Endlager in Gorleben!

Gorleben ist als Endlager für radioaktive Abfälle völlig ungeeignet: Das Deckgebirge über dem Salzstock ist unvollständig, dadurch droht Grundwasser einzutreten. Unter dem Salzstock liegt explosives Erdgas, das Salz selbst ist von Gaseinschlüssen durchzogen.

Inzwischen wurden bereits 1,6 Milliarden Euro in die Erkundung und den Ausbau des Salzstocks investiert.

Solange Gorleben als Endlager nicht ausgeschlossen wird, ist die von Umweltminister Röttgen Mitte November angekündigte „ergebnisoffene“ Endlagersuche vollkommen unglaubwürdig: Am Ende droht erneut Gorleben herauszukommen.

Fordern Sie Umweltminister Röttgen auf, Gorleben als Endlager endgültig zu begraben!